Frischzellenkur #3: A wie Aufbruch.

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Vor genau einem Jahr haben wir unsere erste Frischzellenkur durchgeführt. Aus einer Idee wurde ein Format – rückblickend betrachtet war es eine Zäsur in unserer eigenen Unternehmensentwicklung. Warum? 

„Sage es mir,…

und ich werde es vergessen. Zeige es mir, und ich werde es vielleicht behalten. Lass es mich tun, und ich werde es können.“

Wir haben mit der Frischzellenkur eine radikale Idee umgesetzt. Alle 6 Monate ein neues Marken- und Kommunikationssystem. Von unseren Kolleg/innen aus der Werbebranche haben wir teilweise Unverständnis und Häme einstecken müssen.

Das ist völlig OK, denn die äußeren Ergebnisse waren ja teilweise auch nicht weltbewegend. Aber die Erfahrung, die wir mit diesem Co-Creation-Format gemacht haben, muss man erst mal machen. Unbezahlbar.

Was haben wir gelernt?

  • Commitment: Co-Creation kann anstrengend sein. Sehr anstrengend sogar. Aber das Commitment der Teilnehmer/innen mit den Ergebnissen ist um ein Vielfaches höher. Und darum geht es. Vom ICH zum WIR.
  • Die Energie einer Marke kommt von innen heraus: Marken-  und Kommunikationsarbeit ist in erster Linie ein emotionaler Prozess. Es geht nicht nur um die äußerlich sichtbaren Zeichen einer Marke sondern vor allem auch darum, was von innen heraus und von den Markenbotschafter/innen transportiert wird.
  • Das richtige Maß: Wir haben aber auch gelernt, dass es das richtige Maß zwischen Beständigkeit und Veränderung braucht. Vor einem Jahr dachten wir noch, dass wir alle 6 Monate einen komplett neuen Brand haben würden. Das hätte uns und unser Umfeld aber überfordert.
  • Agile Unternehmensentwicklung: Durch die Frischzellenkur haben wir unseren Ansatz zur agilen Entwicklung von Unternehmen weiter geschärft. Dies hat uns enorm geholfen, diese Elemente auch in Kundenprojekten zu integrieren. Mit durchwegs sehr gutem Erfolg.

Eindrücke FZK3

Aufbruch

Unser Thema für das kommende halbe Jahr lautet „Aufbruch„. Es leitet sich direkt aus dem Markenkern ab, den wir in den letzten Jahren in regelmäßigen Zyklen geschärft haben. Warum Aufbruch?

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Wenn man gemeinsam zu einem Wagnis aufbricht – und das ist bei der Entwicklung von Unternehmen immer so – muss man konzentriert, klar im Kopf und fokussiert sein. Und man braucht Mut und Vertrauen. In sich selbst und in das Team, mit dem man sich auf den Weg macht. Entscheidend ist aber, auf der Grundlage einer guten Vorbereitung zu beginnen. EInfach mal beginnen. Und im Gehen lernen. Schritt für Schritt. Woche für Woche. Monat für Monat.

Wir sind dankbar für das Vertrauen, das unsere Kunden uns entgegen bringen, wenn sie gemeinsam mit uns aufbrechen. Dabei gehen wir mit der Überzeugung an jedes Projekt, dass es sich lohnen wird. Denn die Welt ist so schnell und dynamisch geworden, dass nur die Bewegung nach vorne Sicherheit und Wachstum bringen kann. Fortschritt ist denkbar und möglich.

Und so sind auch wir ein weiteres Mal aufgebrochen. In weitere 6 lebendige, erfahrungsreiche und spannende Monate. Wir freuen uns drauf!

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